Über mich

Tagesmütter – oder auch Tagesväter – erweitern den Lebenskreis der von ihnen betreuten Kinder. Es ist mir ein großes Anliegen, dass ‚meine Cleverle‘ und ihre Eltern die Zeit der Kleinen bei mir als Bereicherung empfinden. Auch darum habe ich eine pandemiebedingte Unterbrechung meiner Betreuertätigkeit im vorigen Jahr genutzt, um meine berufliche Ausbildung zu vertiefen.

Ich verfüge über acht Jahre Erfahrung als Tagesmutter und habe soeben die neue Zusatzqualifizierung für Tagespflegepersonen beendet. Zudem bin ich zertifizierte Jugendbegleiterin mit Praxis in der Betreuung und Unterstützung von Grundschulkindern und habe natürlich auch als Mutter meiner jetzt schon lange erwachsenen eigenen Kinder Erfahrungen sammeln können. Seit 2019 studiere ich berufsbegleitend Bildungswissenschaft an der FernUni Hagen.

Als Tagespflegeperson werde ich seit Jahren vom Trägerverein Tagesmütter und Pflegeeltern Stuttgart e.V. begleitet und unterstützt. Der Verein vermittelt nicht nur suchenden Eltern freie Betreuungsplätze, sondern kümmert sich auch intensiv um die Aus- und Fortbildung der Tagesmütter und -väter. Die Grundqualifizierung wurde seit kurzem im Umfang fast verdoppelt; die Teilnahme am für neue Kolleginnen verpflichtenden, erweiterten Qualifizierungsteil ist für erfahrene Tagesmütter noch freiwillig. Mir hat diese zusätzliche Vertiefung meiner pädagogischen Kenntnisse sehr viel gebracht – ganz abgesehen davon, dass ich sie in meinem bildungswissenschaftlichen Studium bei der FernUni Hagen ‚verwerten‘ kann, beispielsweise im Modul ‚Lebenslanges Lernen‘, in dem ich in einer Hausaufgabe über die Ausbildung nach dem QHB berichte, oder im Praktikumssemester, wo ich ein kleines Büchlein über lernendes Spielen und spielerisches Lernen schreibe.